- Saturday 14.30 — NEST
MORD AUF EX zählt mit Millionen monatlichen Streams zu den erfolgreichsten Podcasts Deutschlands – und bringt True Crime jetzt live aufs MS Dockville Festival 2026 in Hamburg. Leonie Bartsch und Linn Schütze sprechen über schwere Verbrechen, ungewöhnliche Kriminalfälle und die Geschichten dahinter: intensiv recherchiert, nahbar erzählt und immer mit einem klaren Blick auf die Perspektiven der Opfer. Dabei geht es nicht nur um Tathergänge, sondern auch um psychologische, gesellschaftliche und persönliche Ebenen. Zwischen Journalismus, Emotion und Gänsehaut schaffen MORD AUF EX ein Live-Erlebnis, das fesselt, nachhallt und definitiv unter die Haut geht.
Siegfried & Joy bringen Glitzer, Größenwahn und Magie aufs MS Dockville Festival 2026 in Hamburg. Die Berliner Disco-Magier spielen mit allen Klischees der Zaubershow – nur um sie dann mit Charme, Witz und maximaler Selbstironie wieder einzureißen. Zwischen sensationellen Illusionen, wilden Stories und mitreißender Interaktion entsteht eine Show, die irgendwo zwischen Las Vegas, Theater und komplettem Pop-Abriss liegt. Siegfried & Joy sind nicht einfach Magier, sie sind Entertainer mit goldenem Übersteuerungs-Level. Wer Lust auf eine Performance hat, die gleichzeitig absurd, brillant und extrem entertaining ist, sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen.
Rave Aerobic bringt Bewegung aufs MS Dockville Festival 2026 in Hamburg – niedrigschwellig, energiegeladen und mit maximalem Spaßfaktor. Hier geht es nicht um Skills, Performance oder Perfektion, sondern einfach darum, gemeinsam in Bewegung zu kommen. Zwischen Warm-up, Workout und 80s-Show mit DJs entsteht ein Format, das irgendwo zwischen Fitness, Party und Camp changiert. Ob zum Reinstarten in den Tag oder als kollektiver Mood-Boost zwischendurch: Rave Aerobic ist für alle da, die Lust auf Dance, Endorphine und ein bisschen Eskalation haben. No pressure, just vibes.
KAMPF DER KÜNSTE bringt Poetry Slam in Reinkultur aufs MS Dockville Festival 2026 in Hamburg. Hier trifft Liebe für Bühne, Sprache und Literatur auf Witz, Haltung und die Energie eines Formats, das live einfach anders knallt. Ob Newcomer*innen oder erfahrene Stimmen, ob leise Pointen oder laute Texte – KAMPF DER KÜNSTE schafft einen Raum, in dem Worte Gewicht bekommen und Performance direkt ins Publikum geht. Zwischen Charme, Tiefgang und Überraschung entsteht ein Programmpunkt, der genauso unterhält wie berührt. Ein Muss für alle, die Lust auf starke Texte und starke Bühnenmomente haben.
Lasst euch treiben, lasst euch führen, entdeckt die Kunst: Bei den KUNSTSPAZIERGÄNGEN könnt ihr alle Kunstwerke, Murals und Installationen sehen, die unser Gelände schmücken und so besonders machen. Ihr erfahrt die Hintergründe der Werke, könnt euch aber auch über die Kunst austauschen und Fragen stellen – seit Jahren ein heimlicher Höhepunkt unseres Festivals für Musik und Kunst.
Zwischen Bass, Bühnen und Bewegungen lädt das Kapitel Drei zum Runterkommen ein. Das queere, feministische Büchercafé aus Hamburg bringt Bücher, Getränke und Gemütlichkeit in die Kunstzentrale. Ob zum Stöbern, Schmökern oder einfach Durchatmen - hier gibt's neue und gebrauchte Titel, von Klassikern bis zu aktueller Literatur, auf Deutsch und Englisch. Viele der Bücher können direkt gekauft oder nach dem Festival online bestellt werden. Kapitel Drei ist ein Ort zum Bleiben, Lesen, Kaffee trinken - und für ein kurzes drittes Kapitel zwischen zwei Festivalmomenten.
Radioballett im Limbus Garten bringt eine besondere Form der Performancekunst aufs MS DOCKVILLE Festival 2026 in Hamburg. Ausgestattet mit Funkkopfhörern werden Besucherinnen Teil einer gemeinsamen Geschichte und verwandeln sich selbst von Zuschauerinnen in Akteur*innen. Zwischen Realität und Fiktion, Improvisation und Inszenierung entsteht ein Erlebnis, das den öffentlichen Raum neu erfahrbar macht. Gemeinsam handeln, unerwarteten Begegnungen folgen und für einen Moment in eine andere Welt eintauchen – Radioballett lädt dazu ein, die eigene Komfortzone zu verlassen und Teil einer Performance zu werden, die jedes Mal aufs Neue entsteht.
YAVO bringt Yoga, Kunst und bewusste Auszeiten aufs MS DOCKVILLE Festival 2026 in Hamburg. Hier treffen Bewegung und Kreativität aufeinander und schaffen einen Raum, in dem Entspannung genauso wichtig ist wie Ausdruck und Neugier. Zwischen Festivaltrubel und Lieblingskonzerten lädt YAVO dazu ein, kurz durchzuatmen, den Kopf freizubekommen und neue Energie zu sammeln. Ob auf der Yogamatte oder mit dem Pinsel in der Hand – es geht nicht um Perfektion, sondern ums Ausprobieren, Loslassen und gemeinsame Erleben. Ein Programmpunkt für alle, die dem Festival für einen Moment auf eine andere Weise begegnen möchten.
Cone lädt dazu ein, Licht nicht nur zu sehen, sondern mit allen Sinnen zu erleben. Die Installation verbindet präzise Laserstrahlen mit warmem Halogenlicht und schafft so einen immersiven Raum, der die Besucher*innen vollständig umhüllt und zum Verweilen einlädt.
Die Skulptur reagiert dabei in Echtzeit auf den Sound von Ivaldo Gino: Frequenzen lassen die Halogenlampen aufleuchten, während die Laser den Impulsen der Synthesizer folgen. So entsteht ein dynamisches Zusammenspiel aus Licht, Wärme und Klang, das den Raum immer wieder neu formt und Musik auf besondere Weise sichtbar und spürbar macht.
FC PANI entwickeln visuelle Welten für Musik. Das Kollektiv aus Bareis & Nicolaus, Nam Huynh, Bewegtbildgrafik und Lichtgestalten bewegt sich zwischen Pixel, Projektor und Bühne und übersetzt Sounds in Bilder, Räume und Atmosphären.
Von Plattencovern für Labels wie Permanent Vacation und Tartelet bis zu Kampagnen für Universal, Sony und Warner oder Bühnenkonzepten für Artists wie Marlon Hoffstadt und OOI: FC PANI verbinden grafisches Gespür mit einem tiefen Verständnis für elektronische Musik. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg bringen sie genau diesen Blick für Details, Bewegung und visuelle Energie aufs Gelände.
Simmern verbindet Licht, Video und Musik zu visuellen Momenten, die den Blick aus dem Festivaltrubel herauslösen. Der Hamburger Medientechnik-Student arbeitet mit TouchDesigner und übersetzt Signale, Daten und Zufall in bewegte Bilder zwischen geometrischen Formen und floralen Strukturen.
Für Visueller Gedankendrift treffen digitale Kanten auf weiches Blattwerk, fluide Lichtreflexe und langsam atmende Rhythmen. Eine Installation, die dazu einlädt, kurz stehenzubleiben, nach oben zu schauen und die Gedanken treiben zu lassen.
Janko Bartels erschafft Lichtinstallationen, die man nicht nur betrachtet, sondern erlebt. Der Hamburger Lichtkünstler verbindet Inspirationen aus Natur, Wissenschaft und Veranstaltungskultur zu Arbeiten, die häufig interaktiv, sensorgesteuert oder audiovisuell funktionieren.
Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg zeigt er eine interaktive Lichtinstallation, die Besucher*innen auf ruhige Weise in eine eigene Atmosphäre eintauchen lässt. Ein Moment zum Ankommen, Wahrnehmen und Versinken im Licht.
Dr. Strebel erschafft spektakuläre Licht- und Feuerinstallationen, die Industrieästhetik mit Fantasie verbinden. Inspiriert von der legendären Amsterdamer Kulturszene rund um das ADM-Squat entstehen Arbeiten, in denen Stroboskoplicht, Nebel und Feuer zu immersiven Erlebnissen verschmelzen.
Ob feuerspeiende Metallskulpturen oder raumgreifende Effekte – dr. Strebels Installationen laden dazu ein, einzutauchen und zu staunen. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg bringt er diese einzigartige Mischung aus Licht, Rauch, Metall und Feuer auf das Festivalgelände.
f o o o o d verbindet Kunst, Begegnung und Nachhaltigkeit zu einem gemeinsamen Ort auf dem Festivalgelände. Die Landschaftsinstallation von brasebin terrisse, Johanna Bendlin und Kristin Laz lädt Besucher*innen dazu ein, selbst Teil des Projekts zu werden und gemeinsam eine begehbare Landschaft zum Sitzen, Liegen und Verweilen zu erschaffen.
Was während des Festivals ein Ort für Pausen und Begegnungen ist, wird danach Teil der Regeneration des Geländes: Das verwendete Bodenmaterial wird dort verteilt, wo die Natur Unterstützung braucht. So wächst aus einer Kunstinstallation ein Beitrag, der über das Festival hinaus wirkt.
An der Schnittstelle von Installation, Szenografie und Design schaffen JASCHA&FRANZ experimentelle räumliche Kompositionen, die die Poetik der Materialität, den sozialen Raum und visuelle Kultur untersuchen. Ihre Arbeiten nehmen oft die Form von immersiven, skulpturalen Umgebungen an – flüchtige Architekturen, die Theatralik mit kritischem Spiel verbinden.
Auf dem MS DOCKVILLE zeigen sie die begehbare Installation „Trafo-Station V02“. Von außen ein Monument der Profanität – im Innern ein Raum für kollektive Halluzination.
Ein Wesen liegt im Gras: achtzehn Meter lang, durchzogen von pulsierenden Lichtadern, Nebel und treibenden Klängen. Für KOMPOSTIEREN. verwandeln Josefine und Tom ausrangierte Rasterleuchten in einen neuen Organismus zwischen Maschine und Lebewesen.
Die Installation versteht Abfall nicht als Ende, sondern als Anfang von Transformation. Aus Resten entsteht das KompostTier – ein Körper, der ausrangiertem Material neues Leben einschreibt und das Spannungsfeld zwischen Natur, Technologie und Wiederverwertung erfahrbar macht.
Der Poetomat macht Poesie direkt erlebbar. Von außen ist er ein schwarzer Kasten mit Eingabe- und Ausgabefach, von innen besetzt mit geübten Schnell-Dichter*innen, die aus einem einzigen Wort ein persönliches Gedicht entstehen lassen.
Ein Wort rein, ein Unikat raus: mal lustig, mal verrückt, mal kurz, mal tiefgehend, aber immer überraschend. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg lädt der Poetomat dazu ein, Poesie spielerisch zu entdecken und ein kleines Stück Festival in Gedichtform mit nach Hause zu nehmen.
Projekt Zeta entwickelt partizipative Kunstformate, die dazu einladen, gemeinsam Fragen zu stellen, Perspektiven zu wechseln und Festival auf neue Weise zu erleben. Im Mittelpunkt stehen Installationen, die nicht nur betrachtet, sondern durch die Besucher*innen selbst mitgestaltet und belebt werden.
Das interdisziplinäre Kollektiv verbindet Kunst, Architektur, Musik und Kulturpädagogik zu performativen Arbeiten, die Austausch, Begegnung und gemeinsames Erleben fördern. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg schafft Projekt Zeta einen Ort, an dem Neugier wichtiger ist als Antworten und Mitmachen ausdrücklich erwünscht ist.
Ribana erschafft multisensorische Rauminstallationen, die wie Tore in andere Perspektiven wirken. Mit verschiedenen Medien, Materialien und oft in Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen entstehen begehbare Welten, die gesellschaftliche Strukturen sichtbar machen, hinterfragen und neu zusammensetzen.
Zwischen Utopie und Dystopie öffnen ihre Arbeiten Räume, die sich durch die Interaktion der Besucher*innen immer wieder verändern. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg lädt Ribana dazu ein, einzutauchen, mitzudenken und den eigenen Blick auf das Vertraute zu verschieben.
Sasha Gold gibt ausrangierten Objekten ein neues Leben. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Transformation, Pop Art, Upcycling und der Frage, was sichtbar wird, wenn Dinge aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst werden.
Mit Why not? Everybody’s Darling verwandelt sie einen alten Saab 900 in eine schillernde Skulptur aus Spiegelbruchstücken. Einst Schrottauto, dann Tanzfläche, heute reflektierender Körper: Die Installation nimmt Licht, Umgebung und Bewegung auf und setzt sie immer wieder neu zusammen. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg wird Darling zu einem Ort, an dem Erinnerung, Material und Festivalmoment miteinander verschmelzen.
Victor Guerithault bringt Kunst in die Luft. Der in Paris geborene Designer entwickelt Drachen und leichte Luftstrukturen, die irgendwo zwischen Spiel, Architektur und poetischem Objekt schweben.
Seine Arbeiten laden dazu ein, nicht nur zuzuschauen, sondern selbst zu bauen, zu verändern und in Bewegung zu bringen. Aus einfachen geometrischen Formen entstehen hunderte mögliche Konstruktionen, die soziale Momente, Erinnerungen und kleine Träume am Himmel schaffen. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg bringt Victor Guerithault diese besondere Verbindung aus Leichtigkeit, Design und gemeinsamer Erfahrung aufs Gelände.
Thomas übersetzt gesellschaftliche Themen in Objekte, die auffallen, irritieren und zum Nachdenken anregen. Der Maker aus Duisburg verbindet Design, Handwerk und politische Haltung zu Arbeiten, die spielerisch mit Erwartungen brechen und dabei immer eine klare Botschaft transportieren.
Für das MS DOCKVILLE 2026 gestaltet er erneut ein Citylight auf dem Festivalgelände – Kunst auf Augenhöhe, mitten im öffentlichen Raum. Eine Arbeit, die Menschen dort begegnet, wo sie ohnehin vorbeikommen, und zeigt, wie Gestaltung zum Gesprächsanstoß werden kann.
MOTS bringen surreale Formen, organische Linien und großflächige Bildwelten in den öffentlichen Raum. Das Visual-Art-Duo von Diogo Ruas und Jagoda Cierniak arbeitet zwischen Murals, Street Art und interdisziplinären Projekten und verbindet abstrakte mit figurativen Elementen.
Inspiriert von Natur, urbanen Räumen und gesellschaftlichen Themen entstehen Arbeiten, die Orte verwandeln und neue Perspektiven öffnen. Mit Murals in über 30 Städten weltweit bringt MOTS beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg genau diese internationale Street-Art-Energie aufs Gelände.
fEOfL!P arbeitet dort, wo Illustration, Street Art und öffentlicher Raum ineinandergreifen. Mit Erfahrung in Spray Paint, Mixed Media und klassischen Techniken entstehen großformatige Murals, die Collage, Mosaik und architektonische Elemente miteinander verbinden.
Seine Praxis reicht von Siebdruck über partizipative Skulpturen aus wiederverwendeten Materialien bis hin zu Workshops und urbanen Kunstprojekten in über zehn Ländern. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg bringt [Artistname] diese vielseitige, experimentelle Energie aufs Gelände und zeigt, wie Kunst Räume verändern und Menschen zusammenbringen kann.
Maxima verbindet Malerei mit Kunstgeschichte – und macht beides zugänglich. Die in Köln aufgewachsene Künstlerin lebt heute in Hamburg und setzt sich dafür ein, Kunst aus klassischen Kulturräumen heraus in den Alltag der Menschen zu bringen. Ihre Werke laden dazu ein, ohne Vorwissen einzutauchen und eigene Bedeutungen zu entdecken.
Für das MS DOCKVILLE 2026 schafft Maxima einen Ort des Loslassens. Zwischen vertrauten Formen und offenen Bildwelten entsteht eine Einladung, für einen Moment in der Festivalatmosphäre aufzugehen – gedankenfrei, neugierig und ganz im eigenen Tempo.
Die AFC – All Female Crew gehört seit 1996 zur Hamburger Graffiti-Szene. Gegründet in Altona, steht die rein weibliche Crew bis heute für Farbe, Haltung und den Wunsch, die Stimmen von Frauen im öffentlichen Raum sichtbarer zu machen.
Ihre Arbeiten erzählen von Stärke, Selbstbestimmung und Empowerment – und davon, wie kraftvoll Graffiti sein kann, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg bringt AFC genau diese Energie aufs Gelände: laut, solidarisch und voller Farbe.
Patrick Krawczyk bringt Farbe, Bewegung und Haltung zusammen. Der Hamburger Illustrator, Animator und Grafikdesigner arbeitet besonders gern an Projekten, die Menschen berühren, Community stärken und Räume sichtbarer machen – vor allem in queer und FLINTA*-Kontexten.
Seine Arbeiten sind bunt, dynamisch und voller Energie, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Sie erzählen von Freude, Selbstbestimmung, Sichtbarkeit und der Liebe zu sich selbst und anderen. Beim MS DOCKVILLE 2026 in Hamburg bringt Patrick genau diese Mischung aus guter Laune, Awareness und Community-Liebe aufs Gelände.
Was passiert, wenn eine der spannendsten Stimmen des deutschen Musikjournalismus auf eine der spannendsten Stimmen des Berliner Hyperpop trifft? Beim Artist Talk mit Alex Barbian und Mariybu geht es um Musik, Haltung und die Geschichten hinter den Songs.
Alex Barbian zählt zu den profiliertesten Musikjournalisten Deutschlands. Als Autor, Podcaster und Moderator bewegt er sich seit Jahren an der Schnittstelle von Popkultur, Gesellschaft und Musik. Gemeinsam mit Mariybu spricht er über künstlerische Eigenständigkeit, kreative Prozesse und darüber, wie Musik heute Haltung zeigen kann.
Ein Gespräch für alle, die nicht nur hören möchten, wie Musik klingt, sondern auch verstehen wollen, was sie bewegt.
ORIENT ESPRESSO bringt Eisenbahnromantik im Miniaturformat aufs MS DOCKVILLE Festival 2026 in Hamburg. Die kleine Eisenbahngesellschaft lädt zu einer liebevoll inszenierten Reise in die Zeit der Dampflokomotiven ein – mit nostalgischem Charme, einem Augenzwinkern und viel Liebe zum Detail.
Steigt ein, löst euren Fahrschein in die Vergangenheit und genießt eine entschleunigte Fahrt auf einer Miniatureisenbahn. Zwischen historischem Zugbetrieb, Speisewagen und kleinen Überraschungen entsteht ein Ort, der zum Staunen, Schmunzeln und kurzen Abtauchen in eine andere Zeit einlädt.
Bingo – aber anders. Beim Schaumbingo verwandelt Johannes Raum den Spieleklassiker in eine chaotische Mischung aus Quiz, Karaoke und jeder Menge Schaumwein. Zwischen den Runden wird gesungen, gelacht und gemeinsam gefeiert – Langeweile hat hier definitiv keinen Platz.
Das Beste daran: Mit jedem Los wird gleichzeitig der Sea-Watch e.V. unterstützt. Ein Programmpunkt für alle, die Lust auf gute Stimmung, schräge Überraschungen und einen Nachmittag haben, der garantiert nicht nach klassischen Bingo-Regeln abläuft.
Im Kite Lab wird nicht nur in den Himmel geschaut, sondern selbst gebaut. Gemeinsam mit dem französischen Designer Victor Guerithault entstehen aus leichten Bauteilen ganz individuelle Drachen – von der ersten Form bis zum fertigen Flugobjekt.
Sein eigens entwickeltes System ermöglicht mehr als 300 verschiedene Konstruktionen, die sich jederzeit umbauen, erweitern und neu gestalten lassen. Dabei geht es genauso um Kreativität und gemeinsames Ausprobieren wie um das spätere Fliegenlassen. Ein Workshop für alle, die Lust haben, mit den eigenen Händen etwas zu erschaffen und es anschließend über dem MS DOCKVILLE Festival 2026 schweben zu sehen.
This isn’t about hitting every note – it’s about having the courage to grab the mic. Hosted by Johannes Raum, this karaoke session is all about favourite songs, spontaneous performances and singing together at the top of your lungs.
Whether you take the stage solo, as a duo or with your whole crew, everyone is welcome to join in. Expect feel-good vibes, unforgettable moments and the kind of songs you somehow end up singing louder than you ever planned.
YAVO bringt Yoga, Kunst und bewusste Auszeiten aufs MS DOCKVILLE Festival 2026 in Hamburg. Hier treffen Bewegung und Kreativität aufeinander und schaffen einen Raum, in dem Entspannung genauso wichtig ist wie Ausdruck und Neugier. Zwischen Festivaltrubel und Lieblingskonzerten lädt YAVO dazu ein, kurz durchzuatmen, den Kopf freizubekommen und neue Energie zu sammeln. Ob auf der Yogamatte oder mit dem Pinsel in der Hand – es geht nicht um Perfektion, sondern ums Ausprobieren, Loslassen und gemeinsame Erleben. Ein Programmpunkt für alle, die dem Festival für einen Moment auf eine andere Weise begegnen möchten.
Der Knittingclub beweist, dass ein DIY-Workshop viel mehr sein kann als Basteln. Was in Hamburg als kleines Stricktreffen begann, ist heute eine Community, in der Kreativität Menschen zusammenbringt und aus Fremden nicht selten Freund*innen werden.
Gemeinsam mit JOHNNY URBAN bringt der Knittingclub dieses Gefühl aufs MS DOCKVILLE Festival 2026 in Hamburg. Beim Workshop "Pimp Your Bag" gestaltet ihr eure Crossbody Bag mit gehäkelten Details, Bag Charms und individuellen Accessoires. Dazu gibt's kleine Überraschungen, gute Gespräche und jede Menge Raum, gemeinsam kreativ zu werden.
Ständig warten wir. Auf den Bus, den Einlass, Motivation, gute Nachrichten oder bessere Zeiten. Aber was bringt das Warten? Vielleicht sollten wir lieber anfangen zu suchen – nach Begegnungen, Orientierung, Antworten oder einem neuen Anfang.
Das Schwuppdiwupp-Kollektiv nimmt diese Suche mit aufs MS DOCKVILLE. Als Walking Act begegnet es euch auf dem Gelände und sammelt in seinem nicht-materiellen Fundbüro alles, was sich nicht anfassen lässt, aber trotzdem gefunden werden kann. Bereit für die großen Fragen des Lebens – und ein paar gemeinsame Runden im Kreis?
DIES IRAE, lateinisch für „Tag des Zorns“, hinterfragt mit künstlerischen Interventionen die kommerzielle Nutzung des öffentlichen Raums. Dafür öffnet die bundesweit aktive Gruppe Werbevitrinen und ersetzt klassische Außenwerbung durch Plakate mit gesellschaftlichen und politischen Botschaften.
Durch ihre professionelle Gestaltung wirken die Arbeiten zunächst wie autorisierte Werbung. Erst auf den zweiten Blick brechen sie mit den gewohnten Konsumbotschaften und sorgen für Irritation, Diskussion und neue Perspektiven im Stadtraum. Seit 2013 ist DIES IRAE aktiv. Rund 40 Arbeiten der Gruppe befinden sich heute in der Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg.
Blessed be the Riot! Die FLINTA* Aktivist:innen vom HandmaidsRiot haben am Samstag in der Idylle etwas ganz Besonderes für euch vorbereitet: Der queerfeministische „Riot Ja-Magd“! Dosenwerfen, Ringwerfen, Glücksrad ganz neu interpretiert… Für alle, die JA zum Riot gegen das Patriarchat sagen und ihre Wut mal rauslassen wollen. JA, wir sind Mägde, aber sicherlich nicht eure. Denn nur Ja ist Ja. Kommt vorbei, connected euch und habt Spaß beim Niederbrennen des Patriarchats! May we stand united!